Kurz-Implantate statt Knochenaufbau

 

BICON®s sind extra kurze Implantate aus den USA für den Ersatz einzelner Zähne. Ihr Design hat sich seit Jahren bewährt und erlaubt dem Zahnarzt trotz geringer Knochenhöhe auf einen zusätzlichen Eingriff zur Augmentation (Vergrößerung des Knochenangebots mit Eigenknochen des Patienten und/oder künstlichem bzw. tierischem Material) verzichten zu können.

 

Das Einbringen des Abutments (d. h. des Aufbaus samt Krone) auf das Implantat erfolgt nicht durch Verschraubung wie normalerweise üblich, sondern es wird lediglich sanft "hineingedrückt". Der enge Kontakt der beiden Titanoberflächen führt zu einer Kaltverschweißung - der einzig wissenschaftlich belegte, zu 100% bakteriendichte Verbund von Implantat und Krone.

 

Sie trage eine Prothese und wollen für diese mehr Halt? Dann lesen Sie bitte

hier weiter ---> Feste Prothesen mit Mini-Implantaten

 

Ausführliche Informationen zu Implantaten allgemein erhalten Sie hier

---> www.implantat-zahnarzt-burgau.de

 

 

Quelle: Bicon

 

Statt den Standardlängen von 11-18 mm genügen den Kurz-Implantaten von BICON 5-6 mm.

Zahnfarbene Implantate aus Keramik

 

Erst die Firma ZV3 aus Wolfratshausen konnte uns überzeugen, nun endlich auch Implantate aus hochfester Zirkonkeramik in unser Behandlungsspektrum aufzunehmen. Implantate aus Zirkon gibt es schon lange auf dem Markt. Als metallfreie Alternative zu normalen Implantaten aus Titan lassen sich mit Zirkonimplantaten hochästhetische Ergebnisse erzielen, denn aufgrund ihrer schneeweißen Farbe schimmern sie nicht gräulich unter dem Kronenrand hervor wie bei Metall. Doch bieten die der Firma ZV3 entscheidende Vorteile:




  • Besonders raue Oberfläche mittels einem patentierten Herstellungsverfahren - Das erleichtert den Knochenzellen das Einwachsen und sorgt somit für eine optimale Einheilung im Knochen (links im Bild das Implantat von ZV3, rechts ein anderer Hersteller; bitte anklicken zum Vergrößern).

 

  • Hohe Bruchfestigkeit - Die Keramik muss vom Zahnarzt nicht mehr beschliffen werden. Denn beim Bearbeiten von Zirkon entstehen Mikrorisse, die später zum kompletten Bruch führen können. Andere Zirkonimplantate besitzen daher eine relativ hohe Verlustquote.

 

  • Perfekte Hygiene - Die Verbindung zwischen Implantat und Implantat-Aufbau (Abutment) liegt oberhalb des Zahnfleisches und nicht wie üblich auf Knochenhöhe. Sie wird daher von der Krone vollständig abgedeckt. Bei normalen Implantaten kommt es stets zu einer bakteriellen Besiedelung dieses kleinen Spalts zwischen Implantat und Abutment, was unter Umständen zu Infektionen des Knochens führen kann: Knochenabbau ist die Folge und letztendlich der Verlust des Implantats.

 

  • Minimalinvasivität - Das Einsetzen der Implantate von ZV3 erfolgt ohne Aufklappung des Zahnfleisches, d.h. kein Skalpell, kein Schnitt, keine Naht.

 

Quelle: ZV3


 

 


 

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